Mein Leben mit Hund

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Hallo ihr Lieben,

nach langer Zeit ließ sich heute die Sonne mal wieder blicken und ich nutze das herrliche Wetter, um ein paar Bilder für euch zu machen. Unterstützung habe ich hierbei von meiner Boxer-Hündin, Lotti, bekommen, die nun schon ein Jahr bei uns lebt. Ich kann es kaum glauben, was für ein großer Hund in dieser Zeit aus ihr geworden ist.

Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, möchte ich Lotti nicht mehr missen. Auch wenn sich mein Leben durch den Hund doch sehr verändert hat. So schön das Zusammenleben mit einem Tier ist, bringt es trotzdem einige Einschränkungen mit sich. Ohne weiteres ist es nicht möglich irgendwo hin zu fahren. Ist der Hund alleine Zuhause, kann man sich bei der Heimkehr auf ein Schlachtfeld gefasst machen. Hierbei ist es egal, ob sämtliche Gegenstände in Sicherheit gebracht wurden, Lottis Spürnase findet immer etwas zum zerfetzen. So manches Mal beschleicht mich das Gefühl, dass sie dies aus reinem Frust über die Einsamkeit tut. Inzwischen habe ich mich emotional von meinem gesamten Hab und Gut verabschiedet. Wer braucht schon Materielles, wenn man die Liebe eines Hundes haben kann.

Die einzig logische Konsequenz, sollte das Verlassen des Hauses unumgänglich sein, das Tier muss mit. Kein Problem für Lotti, Hauptsache bei den Menschen sein. Allerdings ein Problem für den Besitzer, denn nicht überall sind Hunde erwünscht und ein Energiebündel wie Lotti schon gar nicht, von ihrer Erziehung möchte ich erst gar nicht anfangen. Man sagte mir, irgendwann werden auch Boxer ruhiger, so mit 7 Jahren. Schade nur, dass Boxer auch nicht viel älter werden.

Als hätten wir geahnt, was wir uns da ins Haus holen, war eine unserer ersten Anschaffungen eine Hundebox für den Kofferraum, in der der Hund sicher transportiert werden kann und ich muss sagen, Lotti findet diese Box super. Überglücklich mit zu dürfen, springt Sie hinein und wartet geduldig darauf wieder raus gelassen zu werden. Eine gute Lösung, wäre da nur nicht das Wetter. Im Sommer könnte der Hund beim Warten im Auto einen Hitzeschlag erleiden, im Winter erfrieren. Hinzu kommt dann noch das schlechtes Gewissen was sich in einem breit macht, sollte der Hund länger als eine halbe Stunde eingesperrt sein.

Nun ja, ich bin dazu übergegangen online zu bestellen. Sogar Lebensmittel werden in unserer heutigen Zeit mit einem Klick nach Hause geliefert. Unser Postbote ist der Mensch, den ich wohl am häufigsten sehe, abgesehen natürlich von den anderen Hundebesitzern, die man auf den täglichen Spaziergängen so trifft. Andere soziale Kontakte sind mittlerweile überflüssig geworden, denn ich habe jetzt ja einen Hund.

Ich wünsche euch allen eine schöne restliche Woche und hoffe, ich konnte euch mit meinem Text zumindest ein kleines Lächeln auf die Lippen zaubern.

Eure Elli ❤

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Kleid – Tipshop (ähnliches hier) , Jacke – Superdry , Schuhe – Dr. Martens

 

 

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